Die besten geheimen Webseiten, um 2026 Geld zu verdienen, sind eigentlich gar nicht geheim. Es sind seriöse Plattformen, von denen die meisten noch nie gehört haben: Forschungsseiten wie Prolific und Respondent, die für deine Meinung zahlen, Neighbor und Peerspace, über die du ungenutzten Platz vermietest, und Preply und DataAnnotation, die Fähigkeiten bezahlen, die du schon hast. Keine davon ersetzt allein ein Gehalt, aber mehrere zahlen innerhalb weniger Tage echtes Geld aus.
Wir haben jede Seite unten im Oktober 2026 direkt auf der Website oder im Hilfecenter des Anbieters geprüft: was sie zahlt, ab welchem Betrag sie auszahlt, für wen sie geeignet ist und welchen Haken niemand erwähnt. Zwei Seiten, die auf anderen Listen mit „Webseiten, die dich bezahlen“ noch auftauchen, haben dichtgemacht. Auch die markieren wir. Am Ende folgt ein ehrlicher Blick auf Reselling und Dropshipping, das mehr Aufwand bedeutet, dein Einkommen aber nicht an einen Stundensatz bindet.
So haben wir diese seriösen Webseiten zum Geldverdienen ausgewählt
Eine Seite kam nur auf diese Liste, wenn sie vier Prüfungen bestanden hat:
- Sie ist aktuell in Betrieb. Wir haben jede Seite und ihre Hilfeseiten im Oktober 2026 aufgerufen. So sind uns zwei Schließungen aufgefallen.
- Die Vergütung ist veröffentlicht. Entweder ein Satz, eine Gebührenaufteilung oder eine Auszahlungsregel auf der eigenen Seite des Unternehmens. Keine Versprechen à la „bis zu 500 $ am Tag verdienen“.
- Die Auszahlung ist echtes Geld oder klar benanntes Guthaben (wir markieren die eine Seite, die in Google-Play-Guthaben zahlt).
- Keine Modelle, bei denen du fürs Mitmachen zahlst. Eine Seite verlangt in manchen Städten eine einmalige Registrierungsgebühr, und das sagen wir dazu.
Alles mit vagen Verdienstangaben, verpflichtenden „Starterpaketen“ oder einer Vorgeschichte ausbleibender Zahlungen haben wir weggelassen. Ebenso die offensichtlichen großen Namen, die ohnehin jeder kennt. Das hier sind die wenig bekannten Seiten zum Online-Geldverdienen, die einer Prüfung tatsächlich standhalten.
Geheime Webseiten, um Geld zu verdienen: der schnelle Vergleich
| Seite | Was du machst | Was sie zahlt | Der Haken |
|---|---|---|---|
| Prolific | Akademische Studien und KI-Forschungsstudien | Studien müssen mindestens 6 £/8 $ pro Stunde zahlen | Warteliste; gute Studien sind in Minuten voll |
| Respondent | Bezahlte Interviews und Fokusgruppen | Durchschnittlich 75 $ pro Sitzung | Du wirst nur ausgewählt, wenn du ins Profil passt |
| UserTesting | Websites und Apps laut kommentierend testen | Betrag steht bei jedem Test; Auszahlung über PayPal | 14 Tage Wartezeit auf die Zahlung |
| Google Opinion Rewards | Kurze Umfragen auf dem Smartphone | Google-Play-Guthaben (Android) | Kleine Beträge; Guthaben verfällt nach einem Jahr |
| DataAnnotation | KI-Modelle trainieren und bewerten | Stundensatz je Projekt, Auszahlung über PayPal | Einstufungstest nötig; keine Arbeitsgarantie |
| Preply | Online-Nachhilfe | Du legst deinen Satz fest; Preplys Provision sinkt von 33 % auf 18 % | Preply behält 100 % jeder Probestunde |
| Neighbor | Lagerfläche oder Stellplätze vermieten | Dein Preis minus 4,9 % + 0,30 $ pro Auszahlung | Die Sachen der Mieter bleiben auf deinem Grundstück |
| Peerspace | Räume für Shootings und Events vermieten | Dein Preis minus 15 % bis 20 % Gastgebergebühr | Braucht einen fotogenen oder besonderen Raum |
| Turo | Dein Auto vermieten | 70 %, 80 % oder 90 % des Mietpreises | Höherer Anteil = höhere Haftung bei Schäden |
| Rover | Tiersitting und Gassigehen | Sitter behalten in der Regel 85 % | Echte Verantwortung für das Haustier anderer |
| TaskRabbit | Lokale Jobs: Aufbau, Umzug, Montage | Du behältst 100 % deines Satzes plus Trinkgeld | 25 $ Registrierungsgebühr in manchen Städten |
| Gumroad | Digitale Produkte verkaufen | 10 % + 0,50 $ pro Direktverkauf | 30 % bei Verkäufen über den Discover-Marktplatz |
| Etsy | Printables und digitale Downloads verkaufen | 0,20 $ pro Angebot + 6,5 % Transaktionsgebühr + Zahlungsabwicklung | Volle Suchergebnisse; Gebühren summieren sich |
| Shutterstock | Deine Fotos und Videos lizenzieren | 15 % bis 40 % jeder Lizenz | Verdienststufen werden jeden Januar zurückgesetzt |
Webseiten, die dich für deine Meinung bezahlen
Forschungsplattformen sind das, was einem leichten Einstieg am nächsten kommt. Du brauchst keine besondere Fähigkeit, nur ehrliche Antworten und bei manchen ein funktionierendes Mikrofon. Sie zahlen besser als klassische Umfrageseiten, weil die Auftraggeber Universitäten, KI-Labore und Produktteams mit echten Budgets sind.
1. Prolific
Für wen: alle, die immer mal wieder 5 bis 30 Minuten übrig haben. Was es zahlt: Prolific schreibt Forschenden vor, mindestens 6 £ oder 8 $ pro Stunde zu zahlen, und empfiehlt 9 £ oder 12 $ (Prolific-Vergütungsgrundsätze). Ausgezahlt wird echtes Geld, keine Gutscheine. Auszahlung: Du kannst dir dein Guthaben per PayPal auszahlen lassen, sobald dein bestätigtes Guthaben 6 £ oder 6 $ erreicht, in der Regel einmal pro Tag. Der Haken: Neue Teilnehmer landen auf einer Warteliste, und beliebte Studien sind schnell voll. Wer gut verdient, hat das Dashboard deshalb meist dauerhaft in einem Browser-Tab offen.

2. Respondent
Für wen: Berufstätige und Verbraucher, die zu einem bestimmten Studienprofil passen (Software-Einkäufer, Pflegekräfte, Eltern, Kleinunternehmer). Was es zahlt: Die Teilnehmerseite von Respondent nennt eine durchschnittliche Vergütung von 75 $ für eine typische 45-minütige Sitzung, ausgezahlt 48 Stunden nach der Sitzung über Tremendous. Der Haken: Du bewirbst dich für jede Studie einzeln, und die meisten Bewerbungen werden nicht ausgewählt. Ein ausführliches, ehrliches Profil zählt mehr als Schnelligkeit. Schummle nie bei deiner Berufsbezeichnung, um dich zu qualifizieren: Forschende prüfen das nach, und es führt zur Sperrung deines Kontos.

3. UserTesting
Für wen: Leute, denen es leichtfällt, laut zu kommentieren, was sie auf einer Website oder in einer App sehen, während ihr Bildschirm aufgezeichnet wird. Was es zahlt: Laut Hilfecenter von UserTesting zeigt dein Test-Feed immer an, wie viel jeder Test zahlt, und die Zahlungen gehen 14 Tage nach Abschluss eines Tests über PayPal raus (UserTesting-Hilfe). Der Haken: Jeder Test beginnt mit Screening-Fragen, und für die meisten wirst du dich nicht qualifizieren. Wer nuschelt oder verstummt, bekommt Tests abgelehnt.
4. Google Opinion Rewards
Für wen: Android-Nutzer, die ohnehin Apps, Bücher oder Abos bei Google Play kaufen. Was es zahlt: Google-Play-Guthaben, wobei der Betrag davon abhängt, wie viele Fragen eine Umfrage hat und wie lange sie dauert. Der Haken: Die Beträge sind klein, Umfragen kommen unregelmäßig, und laut Googles Hilfecenter verfällt jedes Guthaben ein Jahr, nachdem du es verdient hast. Ein nettes Extra, kein Einkommen.
Wenig bekannte Seiten, um mit deinen Fähigkeiten online Geld zu verdienen
5. DataAnnotation
Für wen: gute Texter, Faktenprüfer, Programmierer und Fachexperten. Du bewertest KI-Antworten, schreibst Prompts und prüfst Argumentationen. Was es zahlt: Jedes Projekt zeigt seinen eigenen Stundensatz, die Zahlungen laufen über PayPal, und laut FAQ verlangt das Unternehmen keine Anmeldegebühren und hat seit 2020 Hunderte Millionen Dollar an seine Auftragnehmer ausgezahlt (DataAnnotation-FAQ). Der Haken: Zuerst absolvierst du einen unbezahlten Einstufungstest, und viele Bewerber hören danach nie wieder etwas. Auch wenn du bestehst, ist das Arbeitsvolumen nicht garantiert. Kündige also nichts dafür.
6. Preply
Für wen: Menschen, die eine Sprache fließend sprechen, oder alle, die ein Fach wie Mathe oder Programmieren per Video unterrichten können. Was es zahlt: Du legst deinen Stundensatz selbst fest, und laut Preply verlangen Englisch-Tutoren im Schnitt 15 $ bis 25 $ pro Stunde. Preply behält 100 % der Probestunde mit jedem neuen Schüler und nimmt danach eine Provision, die bei 33 % beginnt und auf 18 % sinkt, je mehr Stunden du unterrichtest. Der Haken: Durch diese kostenlose Probestunde bringt dir die erste Stunde mit jedem Schüler nichts ein. Kalkuliere deine späteren Stunden also entsprechend.

Seriöse Webseiten, um mit Dingen Geld zu verdienen, die du schon besitzt
7. Neighbor
Für wen: alle mit leerer Garage, Schuppen, Gästezimmer, Einfahrt oder Scheune. Was es zahlt: Du legst einen Monatspreis fest. Das Inserieren ist kostenlos, und laut Hilfecenter von Neighbor zieht die Plattform von jeder monatlichen Auszahlung eine Bearbeitungsgebühr von 4,9 % + 0,30 $ ab (Neighbor-Hilfe). Gastgeber sind über eine Host Guarantee von 1 Mio. $ abgesichert. Der Haken: Die Sachen eines Fremden stehen monatelang auf deinem Grundstück, und die Nachfrage hängt stark davon ab, wo du wohnst. Garagen in Vororten nahe großer Städte lassen sich am besten vermieten.
8. Peerspace
Für wen: Besitzer von Lofts, Studios, außergewöhnlichen Häusern, Gärten oder kleinen Veranstaltungsorten. Fotografen, Filmteams und Firmen buchen sie stundenweise. Was es zahlt: Laut Peerspace wurden bereits über 500 Millionen $ an Gastgeber ausgezahlt. Das Inserieren ist kostenlos, und laut Hilfecenter liegt die Servicegebühr für Gastgeber je nach Standort, Umsatz und Vermietungshistorie bei 15 % bis 20 %. Der Haken: Ein gewöhnliches Wohnzimmer wird nicht gebucht. Du brauchst einen Raum mit besonderem Look, und nach Shootings musst du putzen.
9. Turo
Für wen: Autobesitzer, die ihr Auto nicht jeden Tag brauchen. Was es zahlt: Gastgeber in den USA wählen einen von drei Verdienstplänen. „More peace of mind“ behält 70 % des Mietpreises bei 250 $ Selbstbeteiligung für Schäden, „Balanced“ behält 80 % bei 1.500 $ und „More earnings“ behält 90 % bei 2.750 $ (Turo-Hilfe). Der Haken: Kilometer, Reinigung, schnellerer Verschleiß und gelegentliche Schadensfälle gehen alle auf deine Kosten. Rechne das vor dem Inserieren gegen deinen Kredit und deine Versicherung durch.
Webseiten, die dich für Hilfe vor Ort bezahlen
10. Rover
Für wen: Hundefans mit flexiblen Tagen. Zu den Leistungen gehören Gassigehen, Kurzbesuche, Tagesbetreuung und Übernachtungsbetreuung. Was es zahlt: Du legst deine Preise selbst fest, und laut Hilfecenter von Rover behalten Sitter in der Regel 85 % jeder Buchung, wobei die Sätze je nach Land und Leistung variieren. Buchungen sind über die Rover Guarantee abgesichert, mit bis zu 25.000 $ Erstattung von Tierarztkosten. Der Haken: Ein einziger entlaufener Hund kann deine Rover-Karriere beenden. Nimm nur Tiere an, mit denen du klarkommst.
11. TaskRabbit
Für wen: handwerklich geschickte Leute, die Möbel aufbauen, Fernseher montieren, bei Umzügen helfen oder Besorgungen erledigen können. Was es zahlt: Laut TaskRabbit behalten Tasker 100 % ihres Preises plus Trinkgeld, und der Kunde zahlt die Plattformgebühren obendrauf. Der Haken: In manchen Städten fällt eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 $ an, und du brauchst eigenes Werkzeug und ein eigenes Transportmittel.
Seiten, die dich für den Verkauf eigener Werke bezahlen
12. Gumroad
Für wen: Creator, die Vorlagen, Anleitungen, Presets, Kurse oder Musik verkaufen. Was es zahlt: Gumroad berechnet 10 % + 0,50 $ pro Verkauf über deinen eigenen Link oder dein Profil und 30 % bei Verkäufen über den Discover-Marktplatz. Seit Januar 2025 wickelt Gumroad außerdem als Merchant of Record weltweit die Umsatzsteuer ab. Der Haken: Gumroad bringt dir keine Käufer. Du brauchst ein Publikum, und sei es ein kleines.
13. Etsy (digitale Downloads)
Für wen: Leute, die Planer, Wandbilder, Hochzeitsvorlagen oder Arbeitsblätter für Kinder gestalten können. Was es zahlt: In den USA berechnet Etsy 0,20 $ pro Angebot, eine Transaktionsgebühr von 6,5 % und eine Zahlungsabwicklungsgebühr von 3 % + 0,25 $ pro Bestellung. Digitale Dateien werden automatisch ausgeliefert, jeder weitere Verkauf kostet dich also nichts in der Abwicklung. Der Haken: Beliebte Kategorien sind überfüllt, deshalb gewinnen spezielle Nischenprodukte gegen allgemeine.
14. Shutterstock Contributor
Für wen: Fotografen und Videografen mit vorhandenem Archiv. Was es zahlt: 15 % bis 40 % dessen, was Shutterstock pro Lizenz einnimmt, verteilt auf sechs Verdienststufen je nach Downloads, und die Stufen werden jedes Jahr am 1. Januar auf die erste Stufe zurückgesetzt (Shutterstock-Hilfe). Der Haken: Der Verdienst pro Download ist oft klein. Es funktioniert als Long-Tail-Nebeneinkommen für Leute, die ohnehin viel fotografieren.
Seiten, die nicht mehr zahlen: vor der Anmeldung prüfen
Alte Listen mit „geheimen Webseiten, um Geld zu verdienen“ altern schlecht. Zwei Seiten, die in solchen Übersichten noch auftauchen, haben geschlossen:
- Amazon Mechanical Turk wurde laut Hinweis auf mturk.com am 30. September 2026 endgültig geschlossen. Jahrelang war es die Standardseite für Mikrojobs auf jeder Liste.
- Decluttr, die Ankaufseite für Handys, Spiele und CDs, zeigt jetzt einen Hinweis, dass die Website geschlossen ist und nur noch bestehende Bestellungen abwickelt.

Wenn eine Liste noch eine der beiden empfiehlt, wurde der Rest ihrer Tipps vermutlich auch schon länger nicht mehr geprüft.
So erkennst du, ob eine Webseite zum Geldverdienen seriös ist oder Betrug
Nicht jede Seite, die als eine der geheimen Webseiten zum Geldverdienen verkauft wird, ist echt. Gefälschte „Online bezahlt werden“-Seiten sind verbreitet, und der Leitfaden der FTC zu Job-Betrug nennt die klassischen Warnzeichen. Prüfe jede neue Seite so, bevor du Daten herausgibst:
- Suche nach „[Seitenname] geschlossen“ und „[Seitenname] Auszahlungsnachweis“. Aktuelle Forenbeiträge verraten dir mehr als die Startseite.
- Finde die Vergütungsbedingungen auf der Seite selbst. Seriöse Plattformen veröffentlichen einen Satz, eine Gebühr oder eine Auszahlungsregel. Versprechen wie „bis zu … verdienen“ ohne Details sind ein Warnsignal.
- Zahle nie, um bezahlt zu werden. Starterpakete, „Schulungsgebühren“ und Vorabzahlungen sind der älteste Trick überhaupt. Eine einmalige Gebühr für eine Hintergrundprüfung oder Registrierung bei einer bekannten Plattform ist etwas anderes, sollte aber offen genannt werden.
- Prüfe, wie du bezahlt wirst. PayPal, Banküberweisung oder ein namentlich genannter Anbieter wie Tremendous sind normal. Auszahlungen nur in Krypto, Gutscheine unbekannter Marken oder Bitten wie „überweise uns die Überzahlung zurück“ sind es nicht.
- Gib deine Social Security Number erst heraus, wenn eine echte Auszahlung sie erfordert. US-Plattformen fragen Steuerdaten berechtigterweise ab, sobald du verdienst, nicht schon auf der Anmeldeseite.
So sieht ein realistischer Monat aus
Hier ein Beispielmonat für jemanden mit Hauptjob, der drei dieser Seiten nutzt. Die Zahlen dienen der Veranschaulichung und sind keine Versprechen:
- Prolific: 6 Stunden Studien zum Mindestsatz von 8 $ = 48 $
- Respondent: ein 45-minütiges Interview zum Durchschnitt von rund 75 $ = 75 $
- Neighbor: eine Einzelgarage, vermietet für 120 $/Monat, minus 4,9 % + 0,30 $ = etwa 114 $
Das sind rund 237 $ im Monat. Hilfreich für ein oder zwei Rechnungen, und der Neighbor-Teil ist fast passiv. Aber schau, was das begrenzt: Forschung bezahlt dich pro Stunde deiner Zeit, und Mieteinnahmen sind durch deinen verfügbaren Platz gedeckelt. Um über ein paar hundert Dollar hinauszukommen, brauchst du etwas, das wächst, ohne dass du mehr Stunden investierst.
Die Option mit mehr Potenzial: Reselling und Dropshipping
Jede Seite oben bezahlt dich für Zeit oder für einen Vermögenswert. Der Verkauf von Produkten ist anders, weil ein gutes Angebot oder eine gute Anzeige 10 oder 1.000 Stück verkaufen kann, ohne dass du 100-mal mehr arbeitest. Es bringt aber auch echtes Risiko mit sich, deshalb hier die ehrliche Version.
Reselling bedeutet, unterbewertete Artikel zu kaufen (Secondhand-Läden, Restposten, Haushaltsauflösungen) und sie auf eBay, Facebook Marketplace oder Poshmark anzubieten. Das ist der risikoärmste Weg, Produktpreise zu lernen, weil du mit Ware für 20 $ anfängst. Die Grenze ist deine Zeit: Jeder Artikel muss beschafft, fotografiert, inseriert und zur Post gebracht werden. Cross-Listing-Tools helfen, und unsere Übersicht der Cross-Listing-Apps fürs Reselling stellt die wichtigsten vor.
Dropshipping bedeutet, einen Onlineshop zu betreiben, bei dem ein Lieferant jede Bestellung direkt an deinen Kunden schickt. Du kaufst nie Ware ein, dein Risiko sind also der Shop-Tarif und das, was du für Werbung ausgibst. Der Vorteil ist die Skalierbarkeit. Der Nachteil: Die meisten ersten Produkte verkaufen sich nicht, Werbekosten fressen die Margen auf, und du übernimmst den Kundenservice für den Versand eines anderen. Unser Leitfaden So verdienst du Geld mit Dropshipping enthält die komplette Kostenaufstellung, und falls dir die Grundlagen noch unklar sind, fang mit Was ist E-Commerce und wie funktioniert es an.
Ein schnelles Beispiel: Ein Produkt für 29,99 $, das dich inklusive Lieferung vom Lieferanten 11 $ kostet, lässt bei 1,17 $ Kartengebühren 17,82 $ vor Werbung übrig. Kostet die Werbung 12 $ pro Verkauf, behältst du 5,82 $. Verkaufst du 10 Stück am Tag, sind das rund 1.700 $ im Monat. Verkaufst du null, ist dein Testbudget weg. Beides kommt häufig vor.
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Wenn du es ausprobieren willst: AliDrop findet Produkte auf AliExpress, Alibaba und Temu, importiert sie mit einem Klick in Shopify und leitet Bestellungen automatisch an die Lieferanten weiter. Wie das funktioniert, liest du auf der AliExpress-Dropshipping-Seite. Weitere Ideen findest du in unserem Bereich Online Geld verdienen, oder du startest mit 7 Tagen für 1 $. Danach beginnen die Tarife bei 39 $/Monat (Preise).
Vergiss die Steuern nicht
Geld von all diesen Seiten ist in den USA steuerpflichtiges Einkommen, egal ob du ein Formular bekommst oder nicht. Laut IRS müssen Zahlungs-Apps und Online-Marktplätze ein Formular 1099-K ausstellen, wenn du in einem Jahr über 20.000 $ aus mehr als 200 Transaktionen erhältst. Sie können aber auch bei niedrigeren Beträgen eins schicken, und Einkommen unterhalb dieser Schwelle musst du trotzdem angeben (IRS-Leitfaden zum Formular 1099-K). Das Gig Economy Tax Center der IRS erklärt die Selbstständigensteuer und Abzüge. Führ ab dem ersten Tag eine einfache Tabelle mit jeder Auszahlung.
Mit welcher Seite solltest du anfangen?
Welche geheimen Webseiten zum Geldverdienen am besten passen, hängt davon ab, was du anzubieten hast. Wenn du diese Woche Geld willst, ohne Fähigkeiten oder Vorbereitung, melde dich bei Prolific und Respondent an. Wenn du eine Fähigkeit hast, bewirb dich bei DataAnnotation oder Preply. Wenn du ungenutzten Platz oder ein Auto hast, zahlen dir Neighbor, Peerspace oder Turo Geld für etwas, das sonst herumsteht. Und wenn du lieber etwas aufbauen willst, das nicht durch deine Stunden begrenzt ist, teste nebenbei einen kleinen Reselling- oder Dropshipping-Shop.
Was auch immer du wählst: Prüfe vor der Anmeldung die Hilfeseiten des Anbieters. Vergütungsbedingungen ändern sich, und wie Mechanical Turk gezeigt hat, schließen selbst bekannte Plattformen. Lieber gleich ein Produkt testen? Teste AliDrop für 1 $ und finde heraus, ob der Onlinehandel zu dir passt.
Häufige Fragen zu Webseiten zum Geldverdienen
Sind geheime Webseiten zum Geldverdienen seriös?
Manche ja, viele nicht. Die Seiten in diesem Leitfaden sind echte, aktive Unternehmen, die ihre Vergütung auf ihrer eigenen Website veröffentlichen, etwa den Mindeststundensatz von Prolific oder den Gastgeberanteil bei Turo. Meide jede Seite, die Geld fürs Mitmachen verlangt, verschweigt, wie du bezahlt wirst, oder hohe Tagesverdienste verspricht, ohne zu erklären, woher das Geld kommt.
Welche Webseiten zahlen am schnellsten?
Respondent zahlt nach eigenen Angaben 48 Stunden nach einer bestätigten Sitzung, und bei Prolific kannst du dir dein Guthaben per PayPal auszahlen lassen, sobald dein bestätigtes Guthaben 6 £ oder 6 $ erreicht, in der Regel einmal pro Tag. UserTesting zahlt 14 Tage nach Abschluss eines Tests über PayPal. Vermietungsseiten wie Neighbor zahlen monatlich, sie laufen also langsamer an, sind nach einer Buchung aber beständiger.
Kann man wirklich online Geld verdienen, ohne etwas zu bezahlen?
Ja. Forschungsseiten wie Prolific, Respondent und UserTesting sind kostenlos, ebenso Angebote auf Neighbor, Peerspace und Preply. TaskRabbit verlangt in manchen Städten eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 $ und sagt das offen. Wenn eine unbekannte Seite vor dem ersten Verdienst ein Starterpaket, eine Schulungsgebühr oder eine Anzahlung verlangt, behandle sie als Betrug.
Wie viel kann man mit diesen Webseiten im Monat verdienen?
Für die meisten sind ein paar hundert Dollar im Monat realistisch, wenn sie zwei oder drei Seiten nebenbei kombinieren. Forschungsstudien zahlen pro Stunde deiner Zeit, und Mieteinnahmen sind durch deinen Platz oder dein Auto begrenzt. Größere Beträge kommen meist aus Arbeit mit Fachwissen wie Nachhilfe oder KI-Training oder aus dem Verkauf von Produkten, was aber auch mehr Risiko mit sich bringt.
Muss ich auf Geld von diesen Seiten Steuern zahlen?
Ja, in den USA ist dieses Geld steuerpflichtiges Einkommen, auch wenn du nie ein Steuerformular erhältst. Laut IRS müssen Plattformen ein Formular 1099-K ausstellen, sobald du über 20.000 $ aus mehr als 200 Transaktionen erhältst. Sie können aber auch bei geringeren Beträgen eins schicken, und kleinere Beträge musst du trotzdem angeben. Halte jede Auszahlung laufend in einer Tabelle fest.
Gibt es Amazon Mechanical Turk noch?
Nein. Laut Hinweis auf mturk.com wurde Amazon Mechanical Turk am 30. September 2026 endgültig geschlossen. Wenn du dort Mikrojobs erledigt hast, sind Forschungsplattformen wie Prolific und KI-Trainingsseiten wie DataAnnotation die nächstliegenden Alternativen, auch wenn beide eigene Auswahlverfahren und Wartelisten haben.
Ist Dropshipping ein besserer Weg, Geld zu verdienen, als diese Seiten?
Es hat mehr Potenzial nach oben, aber auch mehr Risiko. Forschungs- und Gig-Seiten bezahlen deine Zeit fast ohne Nachteil. Ein Dropshipping-Shop kann wachsen, ohne dass du mehr Stunden investierst, aber die meisten ersten Produkte verkaufen sich nicht, und Werbekosten können die Margen auffressen. Viele machen beides: ein beständiges Nebeneinkommen über diese Seiten, während sie Produkte testen.






